Französische WeineFranzösische Weine : Frankreichs Weine nehmen in der Welt des Weins eine herausragende Stellung ein. Mit Italien liefert sich Frankreich Jahr für Jahr ein Kopfrennen um die höchste Produktionsmenge. Für viele Weintrinker ist Frankreich der Französische Weine : Inbegriff für erstklassige Weine. Für viele Winzer steht Frankreich oder eine seiner Regionen Modell für die eigene Produktion. Seine geologische und klimatische Vielseitigkeit machen Frankreich zu einem der Französische Weine : abwechslungsreichsten Weinländer der Welt. Reife Weintrauben enthalten etwa 8% Traubenzucker (Glucose) und Französische Weine : ebensoviel Fruchtzucker (Fructose) daneben Weinsäure und Äpfelsäure.
In den Traubenhüllen sitzen die Farbstoffe, je nach Sorte gelblich, rot oder dunkelblau. Bei der Rotweinherstellung ist man bestrebt, möglichst viel roten Farbstoff und die richtige Menge an Gerbstoffen aus den Beerenschalen in den Wein zu bringen (der Saft von dunklen Französische Weine : Französische Weine : Trauben enthält kaum Farbstoffe. Da die Farbintensität sehr stark von der Sonneneinstrahlung bei der Traubenreife abhängt, sind deutsche Rotweine von Natur aus eher hell im Farbton. Rotweine enthalten erheblich mehr Inhaltsstoffe als Weißweine, da auch Bestandteile aus der Beerenhaut dazukommen. Für ein Französische Weine : harmonische Bouquet ist die Reifezeit von Rotwein länger als die des Weissweins. Wein (entlehnt aus lat. vinum) ist ein alkoholisches Getränk aus dem vergorenen Saft von Weinbeeren. Meist handelte es sich dabei um die europäische Weinrebe (Vitis vinifera). Diese europäische Rebenart ist nicht reblausresistent und wird deshalb auf amerikanische Unterlagen (Wurzeln) der Gattung Vitis riparia oder Vitis berlandieri aufgepfropft. Nur ein Getränk, das von Früchten der Weinrebe stammt, darf die Handelsbezeichnung \"Wein\" tragen. Die vergorenen Säfte aus anderen Früchten werden als weinähnliche Getränke oder Obstwein bezeichnet und müssen den jeweiligen Namen der vergorenen Frucht enthalten (beispielsweise „Apfelwein“). Wein aus Honig heißt Honigwein oder Met. Weinhaltige Getränke sind solche, die außer Wein noch andere Stoffe, z. B. zur Aromatisierung, enthalten wie etwa Wermutwein (Vermouth). Es gibt ca. 10.000 Rebsorten, und ca. 50 werden in Deutschland angebaut. Häufig stammt das Lesegut hierfür aus einem der 13 bestimmten Weinanbaugebiete. Auf dem Markt sind auch Verschnittweine aus den fünf verschiedenen Weinbaugebieten, teilweise als billiger Tafelwein im Tetrapak abgefüllt. Im weiteren Sinne zählen zu den Weinen auch: die Likörweine oder verstärkten Weine (beispielsweise Sherry, Portwein oder Madeira), die Schaumweine (z. B. Sekt, Champagner oder auch Perlwein) und nicht ausgegorener Wein (Federweißer, Sauser, Sturm, \"neuer Wein\"). Erst mit dem \"Ausbau\" in einem Weinbaubetrieb oder einer Kellerei wird der Wein zu einem fertigen Produkt. Der bei der Weinherstellung aus Weintrauben gewonnene Wein erreicht dabei in der Regel einen Alkoholgehalt zwischen 8,5 und 14 Volumenprozent Alkohol (Ethanol). Es gibt aber auch Weine mit niedrigerem und höherem Alkoholgehalt. So erreichen einige französische, kalifornische und ungarische Weine bis zu 16 Volumenprozent. Über 16,5 Volumenprozent Alkohol sterben die Hefen ab. Der \"Ausbau\" des Weines zu einer Vielzahl unterschiedlicher Qualitätsstufen erfolgt in der Regel in einer Kellerei. Die Qualität eines Weins wird gleichermaßen durch die Farbe, den Geruch und den Geschmack bestimmt (lat: color, odor, sapor). Den Geschmack kann man grob nach dem Restzuckergehalt des Weines einteilen (trocken oder herb bis mild bzw. lieblich; siehe Geschmacksgrad (Wein). Unabhängig davon lassen sich beim Wein sortentypischer Charakter sowie lage- und jahrgangstypische Ausprägung unterscheiden. Wein, der an dürren Hängen wächst, schmeckt besser, weil er sich mit den Wurzeln tiefer zum Grundwasser hinabarbeiten muss und deshalb die Trauben mehr Geschmack bekommen. Die auf Etiketten angegebenen Qualitätsstufen unterliegen der nationalen Gesetzgebung und sind deshalb nur schwer miteinander zu vergleichen. Nach deutschem Recht kann z. B. kein Verschnitt eine höhere Stufe als \"Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete\" erreichen, da er aus mehr als einer Rebsorte besteht. Die Qualität eines Weines lässt sich indirekt auch von seiner Herkunft ableiten. An Tafelweine und Landweine werden nur geringe Anforderungen bezüglich ihres Alkohol- und Mostgewichtgehalts wie auch der Herkunft gestellt. Allerdings werden auch einige der Spitzenweine der jeweiligen Regionen als einfache Tafelweine deklariert, wenn sie z. B. wegen der angebauten Rebsorte per Gesetz nur als Tafelwein bezeichnet werden dürfen. Ein Beispiel hierzu ist das Spitzenweingut Sassiscaia aus Italien. Qualitätsweine bestimmter Anbaugebiete (QbA) und Qualitätsweine mit Prädikat dürfen nur aus einem einzigen der zugelassenen Weinanbaugebiete stammen, dürfen nur aus den dort empfohlenen Traubensorten bestehen und müssen eine amtliche Prüfung bestehen, die nach organoleptischen, weinrechtlichen und chemischen Kriterien urteilt. Ähnliche, wenn auch nicht immer vergleichbare regionale Einteilungen sind auch in anderen Ländern, wie z. B. Frankreich, Italien, Spanien und Portugal, zu finden (s. Tab. 1). So gelten in Frankreich für Weine subregionaler und kommunaler AOC (etwa Margaux) strengere Anforderungen an Höchstertrag und Mostgewicht als für regionale AOC (z. B. Bordeaux Supérieur). Über diese Einteilung hinausgehend vergeben einige Organisationen (Appellationen) zusätzliche Prädikate für bestimmte Weingüter und Weinlagen (z. B. Premier Cru und Grand Cru). Die deutschen Qualitätsweine mit Prädikat können darüber hinaus noch anhand ihres Mostgewichts - °Öchsle - charakterisiert werden: Kabinettweine sind nach dem deutschen Weingesetz die einfachsten Qualitätsweine mit Prädikat. Sie weisen je nach Anbauzone und Anbaugebiet ein Mindestmostgewicht von 75-82° auf. Spätlesen bestehen aus reiferen Trauben. Ihr Mindestmostgewicht beträgt 76-90°. Auslesen mit einem Mindestmostgewicht von 83-100° werden durch die Lese überreifer Trauben gewonnen. Beerenauslese-Weine werden durch die Lese und das Pressen überreifer, meist edelfauler Beeren erzeugt. Diese Weine weisen ein Mindestmostgewicht von 110-128° auf. Trockenbeerenauslese nennt man konzentrierten, edelsüßen Wein, der aus rosinenartig eingetrockneten Beeren gewonnen wird. Diese Weine höchster Qualitätsstufe weisen ein Mindestmostgewicht von 150-154° auf. Eisweine sind eine Besonderheit deutscher und österreichischer Winzer. Sie werden bei höchstens -7°C geerntet und gekeltert und besitzen ein Mindestmostgewicht von 110-128°. Classic Seit dem Jahr 2000 gibt es in Deutschland diese neu eingeführte und EU-weit geschützte Qualitäts-Bezeichnung für Weine aus gebietstypischen Rebsorten von gehobener Qualität. Classic-Weine entsprechen dem Geschmacksbild \"trocken\" aufgrund der Vorgabe, dass der Restzuckergehalt höchstens doppelt so hoch wie der Säuregehalt sein darf und absolut unter 15 Gramm pro Liter bleiben muss. Eine weitere Voraussetzung zur Erlangung des Signets besteht darin, dass es sich um einen rebsortenreinen (Ausnahme: die württembergische Spezialität \"Trollinger mit Lemberger\") Jahrgangswein handeln muss. Für Classic-Weine zugelassen sind je nach Anbaugebiet zwischen zwei bis neun Rebsorten, die als \"gebietsypisch\" ausgewiesen sind. Auf dem Etikett wird auf eine Angabe der Weinberglage verzichtet, so dass dieses neben dem Erzeuger, dem Anbaugebiet und dem Jahrgang nur die Rebsorte sowie das Signet \"Classic\" ausweist. Selection Gleichzeitig mit dem Signet \"Classic\" wurde in Deutschland auch die noch höherwertige Bezeichnung \"Selection\" eingeführt. Selection-Weine sind stets Jahrgangsweine aus einer gebietstypischen, klassischen Rebsorte (d. h., es sind weniger Rebsorten als bei Classic zugelassen) und müssen vollständig aus einer behördlich besonders registrierten Selection-Einzellage stammen. Für diese Einzellagen gelten strenge Ertragsgrenzen (60 hl/ha), und nur die besten Einzellagen werden dafür ausgewählt. Der natürliche Alkoholgehalt muss bei mindesten 12,2 vol% liegen, der Restzuckergehalt unter 9 Gramm pro Liter (Ausnahme: Riesling: bis zu 12 Gramm/Liter). Das Etikett eines Selection-Weines führt neben dem Erzeuger und dem Anbaugebiet noch die Rebsorte, das Erntejahr, die genaue Lagebezeichnung sowie das Signet \"Selection\". Weine mit höherem Alkoholgehalt, so genannte verstärkte Weine, sind z.B.: Madeira Marsala Sherry Portwein Banyuls Gletscherwein Hierzu ist in der Regel eine Verstärkung beziehungsweise Aufspritung mit Weinbrand notwendig, da die Hefen bei 17,5 Vol% Ethanol absterben. Bei einigen Süßweinen mit hohem Ethanolgehalt wird die Gärung durch die Zugabe von Ethanol – Weinbrand – gestoppt. Weinhaltige Getränke sind: Sangría Vermouth Weinmischgetränk Weinschorle, Gespritzter Einen Sonderstatus haben Weine, die aus anderen Früchten als Weintrauben hergestellt werden, die Fruchtweine (zum Beispiel Erdbeerwein, siehe Obstwein). Widmen Sie sich Französische Weine : mit Leidenschaft Ihrem Lieblingsthema: dem Wein.Als Kursteilnehmer erhalten Sie alle 2 Monate ein Französische Weine : Päckchen zu einem bestimmten Weinthema. 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Der Bordelais ist eine der wichtigsten Weingegenden der Welt, sie produziert ein Drittel des französischen Qualitätswein. Bordeaux befindet sich nahe der Atlantikküste, im Süd-Westen frankreichs. In Bordeaux Französische Weine : stellt man schon seit über 2000 Jahren Wein her. Man nimmt an, das schon vor der Ankunft der Römer in 56 vor J.C. Weinberge bestanden. Der Poet Ausonius sprach schon davon (ein Schloß : Château Ausone, wurde nach ihm benannt). Am Anfang des zweiten Jahrtausends war diese Gegend unter Englischer Beherrschaft. Hunderte von Französische Weine : Schiffen mit Clairettefässern vollbeladen segelten nach England. Die Clairette war ein heller, leichter Rotwein den die Engländer sehr schätzten und den sie \"claret\" benannten, dieser Name wird noch heutzutage benützt wenn Französische Weine : man von roten Bordeauxweine spricht. Die verschieden Weine von Bordeaux entsprechen den verschiedenartigen Böden dieser Gegend. Das Klima ist generel sehr gleichmäßig, mit einem kurzen Winter und einer starken Feuchtigkeit, durch den nahen Atlantischen Ocean bedingt.Der größte Teil des Weinbaugebietes des Bordelais ist in den Französische Weine : Rebsorten Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc angepflanzt. Sie geben dem Wein die Stärke, den Gerbstoff und ein langes Leben, der Merlot der hinzu kommt, gibt ihm die Zärte und die Geschmeidigkeit. Die Weißweine stammen von den folgenden Rebsorten ab : Weißer Sauvignon, Semillon und Muscadelle. Der rote Bordeaux ist mit dem Französische Weine : Ochs, mit Lamm, mit Kalbfleisch und mit Wild z.B. Fasan hervorragend, sowie zu Geflügel z.B. gegrilltem Putenfleisch und zu Käsen wie der Kamenbert, der Brie und dem Roquefort. Die Weißweine sind zum Aperitif Französische Weine : vortrefflich, sie passen auch vorzüglich zu den Meeresprodukten und zu Hähnchen.
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